Equipment

Peavey Artist. Pimp my Amp!

Hoyer Gold Top. Gitarrenbaukunst
"Made in Germany".

 

Im Laufe der Zeit hat sich eine Menge an Equipment angesammelt, dass ich auf den folgenden Seiten mehr oder weniger intensiv vorstellen möchte. Aus der schmerzhaften Erfahrung heraus, dass gute Musikinstrumente zur Zeit kaum an Wert verlieren, werden von mir eigentlich keine Geräte mehr veräußert oder weggeschmissen. Warum? Mein erster Gitarrenverstärker war ein Fender Princeton. Den habe ich für wenig Geld an einen Bandkollegen verkauft und mir stattdessen einen Fender Lead 75 angeschafft. Dieser hatte für damalige Verhältnisse schon satte 1600 DEM gekostet. Diesen habe ich wiederum 1982 für schlappe 800 DEM in Zahlung gegeben und mir davon eine Korg CX-3 Orgel gekauft - die ich wenigstens noch habe! Abgesehen davon, dass beide Gitarrenverstärker mittlerweile bei ebay teurer gehandelt werden als deren Anschaffungspreise waren, würde ich gerne beide Verstärker noch in meinen Besitz wissen. Wer hier gerade eine Träne tropfen sieht, der hat richtig gesehen. Was ich damals nicht geschafft habe, würde mir heute 25 Jahre später sicherlich gelingen. Ich könnte die Gitarrenverstärker jetzt zum klingen bringen. Als achtzehnjähriger Gitarrenanfänger klang jeder Gitarrenverstärker irgendwie gleich und nicht so, wie man sich das aufgrund seiner Vorbilder vorgestellt hatte. Aber wie heisst es so schön: "Der Sound kommt aus den Geräten, der Ton aus den Fingern!"
1988 habe ich mir ein weiteres Mal einen Gitarrenverstärker gekauft. Der erreichte leider überhaupt nicht die Qualität meiner früheren Verstärker. Schade!